Projekte die bereits gefördert wurden:

Bei der Auswahl besonders förderungswerter Projekte und Vereine machen wir es uns alles andere als leicht. Allein die Tatsache, dass es in Deutschland derzeit über 77.000 gemeinnützige, sozial engagierte Vereine und über 8.000 Stiftungen mit sozialen/gemeinnützigen Zielen gibt, fordert uns zusätzlich heraus. Schließlich geht es Brücken für Kinder um eine gezielte und nachhaltige Unterstützung.

Als zentrale Auswahlkriterien eines Vereins, einer Stiftung oder Projektes für den Brücken für Kinder-Förderpreis oder eine längerfristige Brücken für Kinder Projektpartnerschaft stehen vor allem die besondere Umsetzungsqualität und ihre Zukunftsrelevanz im Vordergrund.

An dieser Stelle präsentieren wir Ihnen Brücken für Kinder Projektpartnerschaften, nominierte Projekte und Preisträger des „Brücken für Kinder Förderpreises”.

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Deine Welt - Meine Welt

1. Standort, Schule am Schlemer Park, Billbrookdeich 266, 22113 Hamburg.

Von Brücken für Kinder als Förderer waren zu diesem Anlass Marco Domröse und Andreas Klitsch mit dabei.

Sie erlebten die Premiere  "Fliegendes Klassenzimmer"  in der Hamburger Schule am Schlemer Park als sehr stimmungsvoll und emotional.

Die Kinder waren derart begeistert, dass viele Schulen sich von dem Projekt inspirieren lassen und das Ganze auch zu sich holen sollten.

Hier können sie sich einen Einblick verschaffen: Mediathek Sat1 "Fligendes Klassenzimmer"

 LogoKinderbrauchenMusik

www.heimatplanet.hamburg

Deine Welt – Meine Welt

Rolf Zuckowski stellt Begegnungsangebot mit Flüchtlingskindern
in der mobilen Kuppel des Planetarium Hamburg vor.

Unter dem Motto "Kinder brauchen Musik" hat Rolf Zuckowski 2004 seine Stiftung gegründet. Nun soll Musik helfen, Flüchtlingskinder mit Hamburger Kindern anzufreunden. Die beliebte Planetariumsshow "Meine Heimat, unser blauer Planet" mit vielen Zuckowski-Liedern geht dafür ab Mitte Januar auf eine Tournee durch die Metropolregion Hamburg.

Am vergangenen Montag stellte er zusammen mit Stephan Fichtner (Planetarium Hamburg) und Iris Brückner (Lehrkraft und Mitarbeiterin des Planetarium Hamburg) sowie Andreas Klitsch (Brücken für Kinder) und Matthias Sobottka (Wasserkunst Kaltehofe) das Projekt der Presse vor.

Um an diesem Projekt teilzunehmen, können interessierte Schulen (bis Klasse 4), die schon eigene Begegnungsprojekte mit Flüchtlingskindern haben, bei der Stiftung „Kinder brauchen Musik“ melden (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Die  Stiftung übernimmt jeweils die Kosten für die einwöchige Aufstellung der mobilen Kuppel des Planetarium Hamburg (Klima-Iglu) in der Turn- oder Pausenhalle. Es erfolgt eine fachliche Einweisung. Rolf Zuckowski wird jeweils an einem Tag der Projektwoche persönlich zu Gast sein. „Der Erfolg des Pilot-Projekts in der Fridtjof-Nansen-Schule im April hat mich überzeugt, dass dies ein geeigneter Weg ist, das Verständnis der Kinder für einander zu fördern und mit Musik vielleicht sogar Freundschaften zu stiften."

InitiatorenWasserkunst

Pressefoto aus der Wasserkunst Kaltehofe, vlnr: Matthias Sobottka, Andreas Klitsch, Stephan Fichtner, Iris Brückner, Rolf Zuckowski.

Ein Projekt der Stiftung „Kinder brauchen Musik"

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In Kooperation mit dem Planetarium Hamburg

LogoPlanetarium

Gefördert von „Brücken für Kinder“

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Kontakt:
Carina Kaiser, Telefon: 040 – 800 50 631
email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! www.kinderbrauchenmusik.de

 

 

 

M.u.T. Musik und Toleranz e.V.

M.u.T. Musik und Toleranz e.V.

Musik- und Multimediaprojekte mit Kindern und Jugendlichen
www.mut-musikundtoleranz-ev.de

Mitten in Hamburgs sogenannten Problemvierteln und -stadtteilen macht M.u.T. e.V. Kindern und Jugendlichen Mut, musikalisch einen Kontrapunkt zu Konsum und Resignation in ihrem Leben zu setzen. Im Vordergrund der Arbeit steht die nachhaltige Aktivierung des eigenen kreativen Potentials der jungen Projektteilnehmer. Musik eignet sich dafür besonders gut. Sie bedeutet Kindern und Jugendlichen viel, ist oft auch ein soziales Ventil und ideales verbindendes Element zwischen unterschiedlichsten Menschen. M.u.T. e.V. realisiert dafür direkt an Schulen sehr erfolgreich Musik-, Band- und Multimediaprojekte der jungen Teilnehmer. Die Ergebnisse können sich hören und sehen lassen. Am Besten liest man das an den strahlenden und hochkonzentrierten Gesichtern der Kinder ab! Brücken für Kinder möchte M.u.T. e.V. dabei fundiert unterstützen, dessen Zukunftssicherheit im Sinne der Kinder und Jugendlichen auf stabilere Beine zu stellen.

 

 

 

 

Geheimsache Igel

Geheimsache Igel

Strategische Projektpartnerschaft mit Brücken für Kinder

Ausgewählt für den „Brücken für Kinder Förderpreis 2014”
Präventionstheater für Kindergarten und Grundschule zum Thema Gewalt und sexuelle Gewalt.

 

Gewalt ist keine Antwort und schon gar keine Lösung. Und doch ist sie in unserer Welt täglich allgegenwärtig. Der Schauspieler, Autor und Regisseur Olaf Krätke und der Theaterpädagoge Thomas Garmatsch entwickelten 1998 ein Theaterstück als Plattform für ein kinderpädagogisches Präventionsprojekt. Auf ebenso einfühlsame wie wirkungsvolle Weise widmet es sich unter der Regie ihrer Schöpfer dem Thema Gewalt.

Was uns besonders an „Geheimsache Igel” beeindruckt, ist die Beweglichkeit des Konzeptes, mit der es gelingt Kinder, Eltern, Lehrer, Erzieher und begleitende Institutionen je nach Umfeld und Anspruch einzubeziehen. Mit dem „Brücken für Kinder Förderpreis 2014” wollen wir die wichtige Mission von „Geheimsache Igel” auszeichnen und fördern.

Interviews mit Olaf Krätke „Geheimsache Igel”

https://www.youtube.com/watch?v=bV65_PEdy-A

https://www.youtube.com/watch?v=5QtvmRHxTME


Informationen zum Schulfilm „Geheimsache Igel”

https://www.youtube.com/watch?v=VC8mQQ_TGvk

 

 

 

 

MountainProjects e.V. 2

MountainProjects e.V.

Bildung schenken . Leben verändern

 

2016 – MountainProjects macht Fortschritte in Kagate.

Wir blicken auf ein emotionales Jahr 2016 zurück. Unsere Anstrengungen haben zu großem Erfolg beim Bau der Schule in Kagate geführt.

Wir freuen uns über den gelungenen Fortschritt und viele Neuigkeiten aus Kagate!

Noch vor dem hefigen Monsun haben die Dorfbewohner unter Anleitung eine 2.50 m hohe Stützmauer errichtet, die den Hang gegen Erdrutsche absichert. Dies war eine essentielle Baumaßnahme, um das Grundstück zu schützen, auf dem die Schule gebaut wird.

Das erdbebensichere Fundament der beiden Gebäude des "Kindergartens" ist nun gelegt. Sie sind die Schule für die jüngsten Kinder des Dorfes.

Die Außenmauern sind bereits hochgezogen, Fenster- und Türrahmen eingebaut. Die Dächer sind aufgetragen. Das alles in einer Rekordzeit von nur zwei Monaten nach dem sehr nassen Monsun in 2016!

Voller Stolz bauen die Dorfbewohner an ihrer neuen Schule mit und die Vorfreude der Kinder ist grenzenlos. Täglich verfolgen sie jeden Schritt mit leuchtenden Augen. Bald werden sie zum Unterricht in den ersten Teil ihrer neue Schule gehen können.

Das alles wird durch Ihre Spenden möglich gemacht!

Besonderer Dank gilt an dieser Stelle allen Spendern für die großartige Unterstützung unseres Vereins MountainProjects e.V. Aber auch unserem Architekten Bikash Palikhey und Shyam Prahhans, dem Bauleiter vor Ort in Kagate, für Ihre hervorragende Arbeit.

Auch im neuen Jahr bitten wir Sie, die Kinder weiterhin mit Ihren Spenden zu unterstützen damit wir unser Ziel erreichen: 90 Kindern in Kagate eine Perspektive schenken!

Das MountainProjects Ziel bleibt: Bildung schenken . Leben verändern

Tashi Delek

Andreas Friedrich

MountainProjects e.V.

Gründer und Vorsitzender

www.mountainprojects.de

 

 

 

 

 

Hip Hop Academy Hamburg

Hip Hop Academy Hamburg

-Chancen schaffen - Nachwuchs fördern-

Hip Hop Academy Hamburg

Kultur Palast Hamburg

Die HipHop Academy ist für mich nicht nur irgendeine Tanzschule, sie ist für mich ein Ort an dem ich mich befreien kann, an dem ich mich ohne Vorurteile negativer Bewertung frei entfalten kann!

Michelle, 16, Student der HIP-Hop Academy

 Junge Talente, professionelle Trainer und energiegeladene Bühnenperformances - das Alles ist die HipHop Academy Hamburg! Es ist ein deutschlandweit einzigartiges Non- Profit-Projekt, das Jugendlichen zwischen 13-20 Jahren aus sozialschwachen Gebieten, eine langfistige und professionelle Talentförderung in allen relevanten Sparten der HipHop Kultur bietet – eine Schule für Rapper, Beatboxer, Breakdancer, DJs, Newstyler, Grafitti Artists und Musikproduzenten.

Seit 2007 initiiert die Stiftung Kultur Palast Hamburg, als Projektträger der HipHop Academy, Anfänger-Kurse in gut 35 Partnereinrichtungen in ganz Hamburg. Die höheren Leistungsebenen sind überwieged im Billstedter Kultur Palast beheimatet.2013 trainierten über 600 Jugendliche im Kultur Palast sowie in den Partnereinrichtungen.

Der Musik- und Lebensstil HipHop erreicht die Jugendlichen in Gebieten, in denen Armut, Arbeitslosigkeit und sprachliche Barrieren den Zugang zu Bildung erschweren. Aus diesem Grund bietet die HipHop Academy den Jugendlichen vor Ort eine nachhaltige Talentförderung. So gelingt es, den Jugendlichen innerhalb der HipHop Academy-Familie, Werte wie Respekt und Toleranz aufzuzeigen und neue Perspetiven und Motivation für sie zu schaffen.

Hip-Hop ist die weltgrößte Jugendkultur aller Zeiten, sie ist Heimat und Orientierung für Jugendliche aller Nationalitäten. Mit Hip-Hop wird die Internationalität unserer Stadt von einer jungen Generation gestaltet und gelebt.


Dörte Inselmann, Intendantin der HipHop Academy Hamburg


Kontakt und Information Dörte Inselmann Tel.: 040 - 822 45 68 29 Fax: 040 - 822 45 68 22 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

 

 

Bunte Kuh e.V.

Räume durch erleben entwerfen

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Foto: Karen Derksen, Bunte Kuh e.V.

 

Bauen mit Lehm für Groß und Klein

Räume durch Erleben entwerfen

Der gemeinnützige Verein Bunte Kuh e.V. bietet insbesondere in benachteiligten Gebieten mehrwöchige Mitmach-Aktionen an.

Dabei bauen Kinder und Jugendliche nach eigenen Entwürfen frei modellierte, begehbare Räume und Skulpturen bis zu vier Metern Höhe aus 60 Tonnen Lehm.

Durch die Hände und die Fantasie der kleinen und großen Baumeister entsteht mit fachlicher Betreuung unter einem Zeltdach eine faszinierende, neue Stadt mit Kuppeln, Höhlen, Monstern...

Nach dem Abschlussfest bestaunen und beklettern die Kinder die Riesen-Skulpturen in den Ausstellungswochen und nehmen ihre Modelle mit nach Hause. Dann werden die Bauten abgetragen und der Lehm wieder genutzt für neue Bau-Abenteuer.

Die Mitmach-Aktion ist für alle Besucher offen: für Jung und Alt, Behinderte und Menschen aller Nationen.

Das Projekt findet im Sommer über mehrere Jahre an gleichen Orten statt. Die ‚kulturelle und soziale Klebekraft’ des Baumaterials Lehm verbindet dann ca. 4.000 Kinder, ihre Pädagogen, Familien und Nachbarn im Rahmen einer öffentlichen ‚Stolzproduktionsanlage’.

Die Teilnehmer schaffen während des sinnlich-kreativen, kommunikativen Bauens nicht nur fantasievolle Architektur mitten im Stadtteil, sondern auch neue Räume der Begegnung.

Der Eintritt ist frei.

Bunte Kuh e.V.

 

 

 

 Musik kennt keine Grenzen

- World is made of music

 

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- Projektbeschreibung

1. INHALTE

„Musik kennt keine Grenzen – world is made of music“ ist ein Musikprojekt, das sich speziell an Kinder aus Flüchtlingsfamilien und Kindern und Jugendlichen aus dem Wohn- sowie Schulfumfeld richtet.

Das Projekt wird für Kinder und Jugendliche aus den Stadtteilen Horn, Billstedt und Jenfeld angeboten.

Das Projekt soll mit 40 Kindern (6 bis 14 Jahre) durchgeführt werden. Da viele dieser Kinder extrem traumatisiert sind und in schwierigen Lebensverhältnissen leben, soll das Projekt dazu beitragen, dass die teilnehmenden Kinder durch Musik ihre Gefühle ausdrücken können und ein positives „musikalisches“ und „soziales“ Umfeld entsteht, damit eine Integration in die neuen Lebensverhältnisse gelingen kann.

Die Kinder lernen Instrumente kennen und sollen dabei erfahren, dass Musik ein tolles Medium für eigene Gefühle und Ideen ist und Musik eine weltoffene, tolerante Verständigungsmöglichkeit darstellt.

Ziel ist neben dem gemeinsamen Musizieren, die Produktion einer Musik - CD sowie eine Nachhaltigkeit des Projektes durch Etablierung und Weiterfinanzierung für das Jahr 2016 zu erzielen.

 

2. WAS und WANN ?

In der Einleitungsphase werden „Schnupperkurse“ durchgeführt. Hier erhalten die teilnehmenden Kinder die Möglichkeit Instrumente kennenzulernen und zu spielen. Hierzu werden „niedrigschwellige“ Musikübungen an Instrumenten wie Cajons und Percussioninstrumenten und Keyboards durchgeführt. Das Zusammenspiel von Instrumenten wird eingeübt und perfektioniert.

 

In der anschließenden Hauptphase werden eigene Songs aufgenommen und regelmässig eingeübt und in kleinen Gruppen gespielt . Außerdem wird ein CD-Cover entworfen, das aus vielen gezeichneten Instrumenten und anderen Bildern bestehen soll.

 

In der abschließenden Schlussphase wird ein gemeinsames Event geplant und durchgeführt.

Das Projekt „MUSIK KENNT KEINE GRENZEN- world is made of music““ ist ein Projekt von:

M.u.T. - MUSIK UND TOLERANZ e.V., STUDIO HAMBURG, JENFELDER ALLEE 80, 22039 Hamburg

Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!    www.mut-musikundtoleranz-ev.de

 

 

 

 

Bildung ohne Grenzen e.V.

Bildung ohne Grenzen e.V. - bildog

bildog fordert das ein, was längst in der Gesellschaft überfällig ist: Bildung muss für jeden zugänglich sein und bildet die Grundlage einer funktionierenden und toleranten Gesellschaft... und dieses Ziel motiviert uns jeden Tag auf‘s Neue.

Seit dem Jahr 2005, der Geburtsstunde von bildog, bündeln sich an den Standorten Hamburg und Berlin Kreativität, Neugierde und die Motivation besonders jungen Menschen zu helfen, die Unterstützung auf ihrem Werdegang benötigen. In unserem dynamischen Team haben sich immer wieder neue Projekte entwickelt, die bildog so vielseitig machen:

Der Knowledge Club bildet mitunter das Herzstück der bildog Projekte. Als feste Größe im Richardkiez in Berlin oder in Hamburg Billstedt erfreut sich das Projekt in der Nachmittagsbetreuung großer Begeisterung. Der Ansatz besteht darin, dass SchülerInnen selbst überlegen, organisieren und planen, womit sie ihren Nachmittag sinnvoll verbringen möchten. Die positiven Erfahrungen bestärken uns darin, dass insbesondere im Rahmen von Ganztagsschulen ein schülerorientiertes Nachmittagsprogramm unabdingbar ist und wer könnte das besser gestalten als die SchülerInnen selbst.

Eine besondere Form des Knowledge Club ist das „MINT-Barrierefrei“ (Mathematik-Informatik-Naturwissenschaft-Technik) Projekt in Kooperation mit der Universität Hamburg. Dieses wissenschaftlich begleitete Projekt zur Breitenförderung im MINT Bereich unterscheidet sich insofern vom Knowledge Club, als dass es thematisch einen vorgegebenen Schwerpunkt hat. Dennoch liegt auch hier die Gestaltung des Nachmittags in den Händen der SchülerInnen. Die Symbiose von wissenschaftlicher Begleitung und unserem Knowledge Club hat schon zu spannenden Ergebnissen geführt, wie erste Arbeiten zeigen.

2014 hat bildog seinen Wirkungskreis erweitert, denn neben Berlin und Hamburg sind wir nun auch in Ghana mit dem Projekt African Chances tätig. Mit einem Drei-Säulen-Modell bestehend aus den Aktionsräumen Bildung, Berufsbildung und Entrepreneurship sollen nachhaltig Strukturen vor Ort geschaffen werden, die den Jugendlichen Perspektiven für ihre Zukunft bieten. Wir legen besonderen Wert auf den Aspekt der Nachhaltigkeit und langfristigen Selbsterhaltung des etablierten Systems. In Kooperation mit der Organisation ArchiAfrika ergibt sich ein spannendes Wirkungsfeld zwischen äußeren Impulsen und Ortskenntnis.

In unserer Arbeit ist der Begriff der „Chancengleichheit“ ein hoch gestecktes Ziel, dem wir uns versuchen mit jedem Projekt ein Stück zu nähern. Denn die Auseinandersetzung mit Bildung bedingt auch die Frage nach Gerechtigkeit: Wir stehen deshalb mit unserem Verein bildog für die Eliminierung von Bildungsgrenzen in der Gesellschaft ein.

Nach unserem Motto „Wenn ich allein träume, ist es nur ein Traum. Wenn wir gemeinsam träumen, ist es der Anfang der Wirklichkeit“, freuen wir uns sehr wenn Sie helfen damit unser Ziel Kindern und Jugendlichen zu fördern kein Traum bleibt.

Bildung ohne Grenzen e.V., www.bildog.de; Hoheluftchaussee 95, 20253 Hamburg
Ansprechpartner: Ama Pokua von Pereira, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

One Child One Instrument

One Child One Instrument

Wir freuen uns verkünden zu können, dass der Container nun auf dem Weg zurück nach Hamburg ist

und zwar auf dem gleichen Schiff, auf dem er nach Südafrika gekommen ist, der MSC Altamira!

https://www.fleetmon.com/vessels/msc-altamira_9619426_3692128/?language=de

"Musikinstrumente für Kinder im Township Alexandra, Übergabe am 07.04.2016"

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Sven-Erik Dethlefs, Thomas Weichert, Ingo Hagemann, Jan Gregor Kremp und Johanna Gastdorf zusammen mit den verantwortlichen Personen vor Ort bei der symbolischen Übergabe der gespendeten Musikinstrumente.

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Unser Vorstandsmitglied Thomas Weichert mit Kindern beim Dankesfest für die gespendeten Instrumente.

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Ingo Hagemann der Vorsitzende von OCOI bei der offiziellen Übergabe der Instrumente.

Eine Delegation aus Sponsoren, Partnern und den Projektverantwortlichen Ingo Hagemann, Sven-Erik Dethlefs, Andreas Lübbers und Thomas Weichert, sowie dem Schauspielerehepaar Johanna Gastdorf und Jan Gregor Kremp reisten gemeinsam zum Übergabetermin an.

Im Anschluss an die Übergabe fand ein Empfang der Delegation in der deutschen Botschaft statt.

Der Verein Hamburg Hoch 11 stellt mit seinem "Container Art Project
der Kreativwirtschaft, in Zusammenarbeit mit Brücken für Kinder, einen Container weltweit zur Verfügung. Der erste Transport des Containers ging nach Südafrika und kam ONE CHILD ONE INSTRUMENT zu Gute.

Der von uns geförderte, neu gegründete Verein sammelte auf dem Spielbudenplatz in Hamburg gespendete Musikinstrumente für Kinder im Township Alexandra bei Johannesburg.
Den Startschuss dieser ersten sehr erfolgreichen Sammelaktion gab unser Beiratsvorsitzender Prof. Dr. Dr. h.c. Hermann Rauhe.
Der Container wurde bei Packing Center Hamburg GmbH seemäßig verpackt und von SACO Shipping auf die Reise geschickt.

Bitte beachten:

Da auch in Hamburg noch viele Instrumente benötigt werden, bitten wir um weitere Spenden von neuen und gebrauchten Musikinstrumenten !

Bitte wenden Sie sich an uns oder direkt an ONE CHILD ONE INSTRUMENT !

Die Instrumente sind gut in Johannesburg angekommen und wurden sicher zwischengelagert.

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Der Container hat am 10.12.2015 um 06:00 Uhr den Hamburger Hafen auf der MSC Altamira in Richtung Südafrika verlassen und hat inzwischen den Zielhafen Durban erreicht. Wir werden informieren wie es weiter geht.

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Das Containerpacken fand durch den Sponsor PCH statt und auch die Azubis von Saco haben diesbezüglich einen wichtigen Beitrag geleistet.

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Zu guter Letzt spendet der Schauspieler Peter Lohmeyer sein Saxophone.

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Der Brücken für Kinder Förderpreisträger und Schauspieler Olaf Krätke spendet seine Guitarre.

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Weitere Infomationen finden Sie unter folgendem Link: ONE CHILD ONE INSTRUMENT

 

 

 

 

 

 

Labdoo

Labdoo

Verhilf deinem Laptop zu einem zweiten Leben* Labdoo.org sammelt ausgemusterte Laptops für einen guten Zweck.

Elektroschrott wird vermieden und Kinder bekommen Zugang zu Bildung und IT.

Vorraussetzungen für Laptopspenden: funktionsfähig, ab Baujahr 2001, inkl. Netzteil. Die Laptops werden registriert und aufgearbeitet. Dann nehmen Freiwillige die Laptops mit ins Ausland, zu sog. Edoovillages. Spender können den Weg ihres Laptops im Internet anhand der Labdoo-Id verfolgen.

Labdoo.org ist ein weltweites, soziales Netzwerk an ehrenamtlichen Helfern, IT-Spendern und Schulen. Jeder kann Teil des weltweiten humanitären Hilfsprojektes Labdoo.org werden, indem er z.B. ein ausrangiertes Laptop spendet. Oder ein Laptop mit der lizenzfreien und kostenlosen Software Edubuntu ausstattet. Oder durch den Transport eines fertigen Laptops zu einem Lernprojekt (sog. Edoovillage).

Das Hamburg-Hub wird betreut von Tina Meier www.tinameier.de und www.dirtgirls.de Es gibt in Hamburg z.Zt. drei Annahmestellen. Abgabe/ Annahme nach Absprache.

Weitere Informationen zum Hilfsprojekt und die Adressen von Annahmestellen siehe: